Testen Sie hier den
Reifegrad Ihrer Digitalisierung

Welche Vorteile bringt Ihnen die Digitalisierung? Wie weit sind Sie auf dem Weg?

DIGITALISIERUNG: AUF JEDEN FALL! ABER WIE?

Die digitale Transformation ist wahrscheinlich das Thema, über das am meisten geredet und geschrieben wird. Jeder auf seine Art.

Es ist der Teen­ager-Sex der digi­ta­len Welt: Digi­ta­li­sie­rung. Jeder spricht davon, aber man ist sich nie ganz sicher, wie weit jemand wirk­lich gegan­gen ist. Mitt­ler­wei­le gibt es Hun­der­te von Arti­keln und White­pa­pers und Online-Tests, die sich auf die drei Kern­be­rei­che der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on kon­zen­trie­ren: Mit­ar­bei­ter, Pro­zes­se und Tech­no­lo­gie.1

Die meis­ten Lösungs­an­bie­ter ver­kau­fen ihre Tech­no­lo­gie als „den Weg­be­rei­ter zur Digi­ta­li­sie­rung”. Ger­ne wer­den damit auch gleich „die Pro­zes­se opti­miert”. Die Tech­no­lo­gie allein bringt kei­nen Mehr­wert für den Kun­den, sie ermög­licht es aber, das Geschäft anders zu betrei­ben, weil die Tech­no­lo­gie es mög­lich macht.

Oft bleibt es aller­dings dabei, vor­han­de­ne Pro­zes­se digi­tal zu unter­stüt­zen oder abzu­bil­den, ohne vor­her nach deren Sinn­haf­tig­keit und Ziel­rich­tung zu fra­gen. Geschwei­ge denn zu über­le­gen, in wel­cher Bran­che man sich befin­det, wie sie sich ent­wi­ckeln wird und wie es um den Wett­be­werb heu­te und in Zukunft steht.

Die neue Tech­no­lo­gie zu beschaf­fen ist wahr­schein­lich der ein­fachs­te Teil. Die Ein­füh­rung der neu­en Pro­zes­se ist zeit­auf­wen­dig, kann aber mit regel­mä­ßi­gen Schu­lun­gen und Schritt-für-Schritt erfol­gen. Viel Kraft und Geld wird in Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­te inves­tiert, eini­ge sind sogar erfolgreich.

Nur — war­um geschieht das? Haben wir dabei ein kla­res Ziel vor Augen? In vie­len Fäl­len fehlt eine über­grei­fen­de, die Ein­zel­pro­jek­te koor­di­nie­ren­de Stra­te­gie. Wich­tig: „Sie brau­chen kei­ne digi­ta­le Stra­te­gie, Sie brau­chen eine Stra­te­gie in der digi­ta­len Welt”.2

Eben­so oft wird die indi­vi­du­el­le Unter­neh­mens- und Füh­rungs­kul­tur nicht berück­sich­tigt — die Art, wie mit Ver­än­de­run­gen umge­gan­gen und das The­ma Inno­va­ti­on und Ver­än­de­rung von der Unter­neh­mens­füh­rung gelebt wird.

Der Trans­for­ma­ti­ons-Part „Mit­ar­bei­ter” ist wohl der schwie­rigs­te. Er erfor­dert nicht nur neue Fähig­kei­ten, son­dern oft auch einen kul­tu­rel­len Wan­del beim Mit­ar­bei­ter. Und hier ist der Haken: Dies ist der ech­te Unter­schied, der Unter­neh­men zu erfolg­rei­chen digi­ta­len Unter­neh­men macht.

Tra­di­tio­nel­le Unter­neh­mens­struk­tu­ren gibt es nicht ohne Grund: Sie sind über lan­ge Zeit gewach­sen und ermög­li­chen es jedem Unter­neh­men, sei­ne Dienst­leis­tun­gen für den Kun­den zumin­dest ordent­lich zu erbringen.

Wenn es sich der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on nähert, dann meist mit dem Ziel, das bestehen­de Geschäft aus­zu­bau­en, anstatt neue und ande­re Chan­cen zu nut­zen. Wir nut­zen „digi­tal”, um unse­re Diens­te effi­zi­en­ter zu erbrin­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass die Diens­te selbst bes­ser sind.

Kun­den­ori­en­tie­rung ist ein Begriff, über den viel gere­det wird. Sie ist größ­ten­teils auch wie­der eine Fra­ge der Unter­neh­mens­kul­tur. Eigent­lich geht es dar­um, was man als Unter­neh­men tut und was die Leu­te davon halten.

Und das heißt nicht, dass es nicht gut wäre, sich als Unter­neh­men zu ver­än­dern. Nur, dass man sich oft auf das Fal­sche konzentriert.

Bei der Imple­men­tie­rung neu­er Pro­zes­se, Werk­zeu­ge unter inten­si­ver Ein­be­zie­hung der Mit­ar­bei­ter soll­te alles mit Blick auf den Kun­den geschehen.

Eine digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on soll­te Ihr Unter­neh­men genau zu die­sem Zweck fit machen.

Ob Sie nun Zie­le set­zen oder bereits Zie­le umset­zen, scheu­en Sie sich nicht, neu anzu­fan­gen. Digi­tal soll­te Ihre Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen ver­bes­sern, aber fra­gen Sie sich zuerst: Sind das die Din­ge, die mein Kun­de wirk­lich braucht?

Es spielt kei­ne Rol­le, wie vie­le neue Kun­den Sie gewin­nen kön­nen, wenn das Pro­dukt selbst nicht irgend­ein Pro­blem löst oder einen Mehr­wert für den Ver­brau­cher schafft, so dass er mehr davon haben will”.3

Wie der Titel die­ser Web­site sagt: Digi­tal ist mehr als digi­tal.

TESTEN SIE DEN REIFEGRAD DER DIGITALISIERUNG

Die fol­gen­den Fra­gen hel­fen Ihnen bei einer ers­ten Ein­schät­zung, wel­che Vor­tei­le Ihnen die Digi­ta­li­sie­rung brin­gen kann und wie weit Sie auf dem Weg sind.

Quickcheck Reifegrad der Digitalisierung

Der Quick­check besteht aus ins­ge­samt 28 Fra­gen, die Sie auf einer Likert-Ska­la in 5 Stu­fen von „trifft ganz zu” bis „trifft nicht zu” beant­wor­ten. Dabei geht es jeweils um 4 Fra­gen in den Dimen­sio­nen „Stra­te­gie”, „Kul­tur”, „Mit­ar­bei­ter”, „Pro­zes­se”, „Tech­no­lo­gie”, „Kun­de” und „Pro­duk­te”. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Test und zum The­ma „Rei­fe­grad” fin­den Sie hier.

Als Ergeb­nis erhal­ten Sie eine Gesamt­be­wer­tung sowie Hin­wei­se zu kri­ti­schen Punk­ten sowie eine gra­fi­sche Aus­wer­tung als „Radar-Dia­gramm”.

Die­ses Ange­bot ist kos­ten­los und anonym. Ihr Ergeb­nis erhal­ten Sie, ohne Ihre E‑Mail-Adres­se oder wei­te­re Daten anzugeben.

Hier ist der Test — Sie kli­cken sich jetzt durch 28 sehr kur­ze Fragen:

Nach der Beant­wor­tung aller Fra­gen sehen Sie hier das Gesamtergebnis.

Wie geht es weiter?

Mit die­sem Test konn­ten Sie einen ers­ten Ein­druck davon gewin­nen, wie weit Sie mit der Digi­ta­li­sie­rung bzw. wie hoch Ihre digi­ta­le Rei­fe ist.

Digi­ta­li­sie­rung darf aber kein Selbst­zweck sein:
Der Test beant­wor­tet noch nicht die Fragen,

  • ob Ihr Unter­neh­men Vor­tei­le aus einer Digi­ta­li­sie­rung zieht
  • ob und wie Sie Ihr Geschäfts­mo­dell anpas­sen soll­ten und
  • wel­che sinn­vol­len Mög­lich­kei­ten für Sie bestehen, das The­ma voranzutreiben.

Dazu gehö­ren die Fra­gen, wie hoch der poten­zi­el­le zukünf­ti­ge Ein­fluss der Digi­ta­li­sie­rung auf Ihre Indus­trie und Ihre Dienst­leis­tun­gen ist und über wel­che digi­ta­len Res­sour­cen und Ver­bin­dun­gen Ihr Unter­neh­men heu­te ver­fügt und in Zukunft ver­fü­gen muss.

Dies bespre­chen wir am bes­ten persönlich.

Wenn Sie wol­len, neh­men Sie hier sofort Kon­takt auf:

Hier ist mei­ne Nach­richt an Sie:

    Hier ist mei­ne Nach­richt an Sie:


    1. Quel­le: auf Basis eines Arti­kels von Matt Owen 

    2. Zitat nach: MIT Slo­an Manage­ment Review 

    3. Josh Nedel­j­ko­vic, Deli­ver­oo